VG Wallmerod ernennt örtliche Flüchtlingskoordinatoren

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Struktur der Flüchtlingshilfe wird ausgebaut. Weiterhin Bedarf an Wohnungen.

Die Betreuung der Flüchtlinge in der Verbandsgemeinde Wallmerod wird strukturell weiter verbessert. Dazu wurden im Sitzungssaal des Rathauses Flüchtlingskoordinatoren für die Ortsgemeinden ernannt, in denen bereits Asylsuchende untergebracht sind. Die ehrenamtlich tätigen Personen stehen zukünftig als Ansprechperson für Flüchtlinge, aber auch für Bürgerinnen und Bürger der einzelnen Orte zur Verfügung. Das Tätigkeitsfeld für die Koordinatoren besteht aus dem Informationsaustausch, der Bildung eines Helfernetzwerkes, der Unterstützung bei der Wohnungssuche und der Begleitung nach der Anerkennung.

Leben im Dorf – Leben mittendrin

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Belebung der Ortskerne hat Konjunktur

Im Jahr 2015 hat die Verbandsgemeinde Wallmerod für 30 weitere Objekte eine Förderung ausgesprochen. Bis Ende 2015 wurden damit 228 Förderobjekte realisiert. Von den Zuschüssen profitieren alle Ortsgemeinden. Spitzenreiter ist Hundsangen mit 42 Förderobjekten, aber auch die kleineren Ortsgemeinden wie Zehnhausen und Mähren sind mit je 5 Objekten vertreten. Insgesamt verteilen sich die 228 Förderobjekte auf alle 21 Ortsgemeinden. In 71 % der Fälle ging die Förderung an junge Familien mit im Schnitt 1 bis 2 Kindern. Im Durchschnitt werden mit jedem Objekt ca. 161.000 Euro private Mittel in die Ortskerne investiert. Mit insgesamt stolzen 36,7 Millionen Euro Gesamtwertschöpfung wird hier ein kommunales Konjunkturpaket umgesetzt.

Das Maß aller Dinge

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Die rheinlandpfälzische Gemeinde Wallmerod hat der Landflucht den Kampf angesagt. Statt wie viele andere Ortschaften billiges Bauland zu vergeben, setzt man hier auf die Wiederbelebung der Dorfkerne.

Rienza, die Idealstadt der Renaissance, ist am Maß des Menschen ausgerichtet, auf dass er mit sich und der Natur im Einklang lebe. In die Gegenwart übersetzt meint das Architekturen, die ihre Bewohner nicht in Häuserschluchten einsperren, sondern Gebäude und Straßen, zu denen man sich in Beziehung setzen kann. Es meint Infrastrukturen, die fußläufig zu erreichen sind, statt Entfernungen, denen man nur noch mit dem Auto beikommen kann.

Salzer Realschüler spüren Stromfresser auf

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Stromfresser-2015-01Energieagentur Rheinland-Pfalz und Verbandsgemeinde Wallmerod machen fit für den bewussten Umgang mit Energie

23 Fünftklässler der Realschule plus in Salz sind von der Energieagentur Rheinland-Pfalz als „Stromdetektive“ ausgezeichnet worden. Stolz halten die jungen Detektive der Klasse 5c ihre Urkunden in den Händen, die sie sich für die erfolgreiche Spurensuche nach Stromfressern im eigenen Zuhause verdient haben.

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