Kaiser- und Königsschießen 2017

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

bei der Tell Hundsangen 1927 e. V., 09.09.2017 um 14.00 Uhr im Schützenhaus in Hundsangen.

Auch in diesem Jahr möchten wir im Kreise der Vereinsmitglieder, deren Partnern und Kindern, sowie allen die Spaß am Schießen haben, den Jugendschützenkönig, den Schützenkönig und den Bürgerschützenkönig ermitteln. Dem noch amtierenden Schützenkönig Bernd Weidenfeller bleibt es vorbehalten, das Schießen auf die „Adler“ in gewohnter Weise zu eröffnen. In diesem Jahr findet direkt im Anschluss an das Königsschießen dass traditionell nur alle zehn Jahre stattfindende Kaiserschießen statt. Hierzu sind alle ehemaligen Schützenköniginnen und Schützenkönige unseres Tell herzlichst eingeladen. Der Schützenkaiser wird durch das Schießen auf die Ehrenscheibe ermittelt.

Umgestürzter Baum L 315 innerhalb der Ortslage Wallmerod

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Am Sonntag, dem 30.07.2017, wurde die Feuerwehr Wallmerod gegen 13 Uhr aufgrund eines umgestürzten Baumes alarmiert. Der Baum war samt Wurzel am Ortsausgang Richtung Berod umgestürzt und blockierte die L 315. Die Einheit Wallmerod war mit 12 Einsatzkräften angerückt und kümmerte sich um die Beseitigung des Baumes und leitete den Verkehr um. Für die Zeit der Aufräumarbeiten, die bis ca. 15 Uhr andauerten, war die direkte Ortsverbindung zwischen Wallmerod und Berod voll gesperrt. Der massive Baum richtete, glücklicherweise, kaum Sachschaden an. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte die Straße freigegeben werden. Lediglich ein Fußweg bleibt weiterhin gesperrt, bis der Rest des Stamms beseitigt wird.

„Das Phantom der Oper“ mit der „Bergbühne“

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Die „Bergbühne“ kommt mit dem Theaterstück „Phantom der Oper“ am Samstag, dem 2. September, und am Freitag, dem 8. September in Hahn am See auf die Bühne. Jeweils um 19:30 Uhr öffnet sich der Vorhang für die Schauspieler des Kulturfördervereins der Verbandsgemeinde Wallmerod im Gemeindezentrum von Hahn am See. Unter der Leitung von Frau Bärbel Vienna-Garn wird das Theaterstück seit Monaten eingeübt. Das Stück handelt von einer bedauernswerten Missgeburt mit begnadetem musikalischem Talent – das „Phantom der Oper“. Von seiner Mutter als Kind an einen Jahrmarkt verkauft, lernte er dort nicht nur verblüffende Zaubertricks, mit denen er die Pariser Öffentlichkeit in Atem hält – er lernte auch, die Menschen zu hassen. Erik, so sein Name, schwor, sich an den Menschen für sein grausames Schicksal zu rächen.

Teil des Erlöses aus dem Bundesligatippspiel für Kinder in Tansania gespendet

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Der FCK FAN CLUB Kuhnhöfen/Arnshöfen überreichte in diesem Jahr wieder einen Teil des Erlöses aus dem Tippspiel zur Fußball-Bundesligatabelle der Saison 2016/2017 als Spende an Pater Mosha. 350 Euro hat Pater Aniceth Mosha inzwischen mit in sein Heimatland Tansania genommen und wird es dort kranken und hilfsbedürftigen Kindern zur Verfügung stellen. Pater Mosha freute sich sehr und bedankte sich recht herzlich bei allen, die dazu beigetragen haben, diese Aktion zu unterstützen.

Pirat, Hexe, Cowboy und Prinzessin

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Wer in nächster Zeit die Kita „Marienheim“ in Wallmerod betritt, wird sich wundern, dass dort mitunter Prinzessinnen, Indianer, Piraten oder gar Hexen umher flitzen. Grund dafür ist der neue Verkleidungswagen, der Dank des Erlöses des Eltern-Kind-Basares durch den Elternbeirat für die Rollenspiele der Kinder angeschafft wurde. Ein besonderer Dank allen Eltern für die fleißige Hilfe beim Backen der Kuchen und dem Besetzen der Stände. Ohne diese Mithilfe wäre ein erfolgreicher Basar nicht möglich.

Der Eltern-Kind-Basar wird vom Elternbeirat der Kita „Marienheim“ in Wallmerod organisiert und findet einmal im Jahr statt. Für den nächsten Basar, der am Sonntag, dem 3. September in der Zeit von 14-16h stattfindet, freuen wir uns wieder auf zahlreiche Interessenten.
Die Kinder und Erzieherinnen der Kita bedanken sich ganz herzlich für die Spende.

„Schlaue Füchse“ feiern Abschied vom Kindergarten

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Vorschulkinder on Tour

Am Dienstag, 23. Mai 2017 machten sich neun „Schlaue Füchse“ der KiTa „Unterm Regenbogen“, Herschbach gemeinsam mit ihren Erzieherinnen auf den Weg nach Koblenz. Erstes Ziel war der Tierpark im „Remstecken“. Hier wurde zunächst bei herrlichem Wetter gepicknickt, anschließend konnte die Gruppe die „Naturkunde-Scheune“ unter die Lupe nehmen, dann Rothirsche, Rehe, Wildschweine, Pfauen … bestaunen und füttern. Am Nachmittag ging es mit dem Bus weiter zur Festung Ehrenbreitstein. Nach einer leckeren Eispause, konnten die Kinder nun die Ausstellung „Cowboy und Indianer“ des Landesmuseums Koblenz anschauen. Nachdem sich die Jungen und Mädchen in ein passendes Outfit geworfen hatten, folgten sie aufmerksam und interessiert der kindgerechten Führung. Die „Schlauen Füchse“ durften sich nach Herzenslust umsehen, konnten ausprobieren und klettern bis es im anschließenden Workshop „Federschmuck basteln“ darum ging, ihrem Outfit des I-Tüpfelchen zu verleihen. Nach einem kurzen Abstecher auf dem angrenzenden Spielplatz, trat der „Indianerstamm“ schließlich voller neuer Eindrücke die Heimreise nach Herschbach an, wo er freudig von den Eltern in Empfang genommen wurde.

Schülerleistungsschreiben an der Realschule plus Salz

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Auch 2017 hat die Realschule plus Salz wieder mit einer hohen Schülerzahl am rheinland-pfälzischen Schülerleistungsschreiben teilgenommen. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8 schrieben dabei in einem landessprachlichen und einem fremdsprachlichen Text um die Wette. Ausschlaggebend ist die Anzahl der Anschläge pro Minute bei möglichst geringer Fehlerzahl. Im schuleigenen Fach „Maschinenschreiben“ erlernen die Schülerinnen und Schüler bereits ab Klassenstufe 5 das Tastschreiben. Zum Ende eines jeden Schuljahres haben sie ab Klassenstufe 6 die Möglichkeit, eine Urkunde im Leistungswettbewerb zu erhalten, die sie als zusätzlichen Leistungsnachweis für ihre Bewerbungsunterlagen nutzen können.

Heiraten im besonderen Ambiente

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Hochzeiten im Museum in Bilkheim und im ehemaligen Gefängnis in Wallmerod sind gefragt

Wer kennt ihn nicht, den Filmklassiker „Vier Hochzeiten und ein Trauerfall“ mit dem Hugh Grand seinen internationalen Durchbruch schaffte. Für Standesbeamtin Isabel Göbel wurde dieser Filmtitel am 7.7.2017 zur Realität. „Ich habe heute vier Trauungen und in Wallmerod ist jemand gestorben“ erzählt die seit zwei Jahren im Amt tätige Standesbeamtin. 17 Anfragen für eine Trauung am 7.7.217 hatte Isabel Göbel, die aber für diesen Tag nur vier annahm. Denn es gibt für sie noch mehr Aufgaben als nur das Ja-Wort abzuverlangen.

Anfragen gab also zuhauf. Da kam es ihr entgegen, dass die neue Außenstelle des Standesamtes zur Verfügung stand und genau an diesem Tag erstmals genutzt werden konnte. Dabei handelt es sich um Räumlichkeiten im Museum „Lernort Historischer Wohnraum“ in Bilkheim. Mitten zwischen einem alten Küchenherd, rustikalen Küchenstühlen und einem nicht minder derben und alten Küchentisch kann nun geheiratet werden. Zu dieser „Standesamt-Premiere“ gaben sich Klaus-Dieter Reuter und Astrid Maria Reuter das Ja-Wort. Beide suchten sich speziell den 7.7.2017 aus, und kümmerten sich schon früh genug um diesen Termin. Da war es kein Wunder, dass auf die entscheidende Frage von Isabel Göbel ein lautes „Ja“ folgte.

Klassen 9d und 9e der Realschule plus Salz auf Kunst-Tour in Köln

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Vergangenen Monat fuhren die Klassen 9d und 9e mit ihrer Klassenlehrerin Frau Seelbach und ihrem Klassenlehrer Herrn Lönartz nach Köln: im Römisch Germanischen Museum und im Museum Ludwig stand jeweils eine Museumsführung mit anschließendem Workshop auf dem Programm. Im Römisch Germanischen Museum konnten die Schülerinnen und Schüler sich in der Mosaik-Werkstatt zum Thema „Dionysos“ kreativ betätigen. Das berühmte Dionysosmosaik schmückte den Speisesaal einer Stadtvilla im römischen Köln.

mit Unterstüzung von:foerderer-refina