Waldwoche bei den Hasenkindern

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

In der  vergangenen Woche verbrachten wir, die Kinder der Hasengruppe des Kindergartens „Unter’m Regenbogen“ Herschbach, unsere Vormittage in der Natur. Am Montag ging es zur „roten Bank“ in Herschbach. Dort angekommen erforschten wir die Insekten des Waldes:  Kellerasseln, Schnecken, Mistkäfer, Bienen  und Spinnen wurden in Lupengläßern gefangen, beobachtet und wieder freigelassen. Am Dienstag und Mittwoch besuchten wir die Quelle am Wasserhäuschen und den Bach – hier konnten wir mit Wasser spielen, Staudämme bauen und Picknicken.  Am Donnerstag stand schließlich die große Wanderung nach Meudt an. Auf diesem Wege besichtigten wir auch die Kläranlage. Hier konnten wir sehen wie das schmutzige Wasser in der Anlage ankommt, wie es gereinigt wird und wie sauber es wieder in den Bach geleitet wird. Später gab es bei einer Erzieherin zuhause Eis für alle Kinder! Trotz des Regens besuchten wir am Freitag noch einmal den Herschbacher Wald und gingen auf Spurensuche im Waldboden. Es war eine spannende Woche,  wir hatten tolles Wetter, gute Laune und viel Spaß! Ein besonderes Dankeschön geht an die Vertreter der Verbandsgemeinde für die Besichtigung der Kläranlage und natürlich an die Eltern und Großeltern, die uns in Meudt abgeholt haben.

Kindergarten Hundsangen besucht die Gärtnerei Kaiser

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Am Mittwoch, den 29.3.17 besuchten die Vorschulkinder des Kindergarten Hundsangen die Gärtnerei Kaiser. Dort wurden sie freundlich von Frau Kaiser und deren Sohn Florian begrüßt. Die Kinder verteilten sich um die Pflanztische, wo Säcke mit Blumenerde schon bereit lagen. Frau Kaiser erklärte und zeigte den Kindern wie man Osterglocken und Salat einpflanzt. Die Vorschulkinder hatten Tage vorher Tontöpfe gestaltet, die sie nun mit Salatpflanzen und Osterflocken bepflanzten.

Nach dem die Arbeit getan war, gab es Apfelschorle für die fleißigen Gärtner. Anschließend ging es weiter ins Gewächshaus wo Frau Kaiser den Kindern erzählte wozu ein solches benötigt wird. Auch die Außenbeete schauten sich die Kinder mit Frau Kaiser an. Zum Schluss bekam jedes Kind ein Windrad geschenkt, das den Kindern auf dem Heimweg viel Spaß bereitete. Es war ein toller Morgen.

Besuch des Bauhofs Hundsangen

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Die Vorschulkinder des Kindergarten Hundsangens besuchten den Bauhof in Hundsangen. Der Gemeindemitarbeiter Reinhard Endres genannt Endie und der Bürgermeister Alois Fein empfingen die Kinder um ihnen zu zeigen was ein Bauhof ist, und wozu die Gemeinde ihn braucht. Die „Wackelzähne“ schauten sich genau um und sahen viele Werkzeuge, Gerätschaften und Baumaterialien wie z.B. Häcksler, Bohrmaschine, Streumaschine für Salz und natürlich der Traktor.

Besonders viel Spaß hatten die Kinder als jeder von ihnen in der Straßenwalze Platz nehmen durfte. In einer Ecke entdeckten die Kinder sogar die Schilder die von der Gemeinde an Weihnachten und Kirmes am Dorfeingang aufgestellt werden. Bevor es wieder in Richtung Kindergarten ging, gab es für jedes Kind ein Schokobrötchen und ein Trinkpäckchen zur Stärkung. Es war sehr interessant für die Kinder gewesen. Vielen Dank.

Salzer Schülerinnen und Schüler zum zehnten Mal zu Gast in Esbjerg

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Die Vorfreude war groß: nachdem die dänischen Schülerinnen und Schüler die Realschule plus Salz im September besucht hatten, ging es am 15. Mai für fünf Tage nach Esbjerg. Am Montagmorgen um kurz nach 5 Uhr machte sich der Bus mit 22 Schülerinnen und Schülern der Realschule plus Salz auf den elfstündigen Weg nach Esbjerg.

Kath. Kindertagesstätte Niederahr: Gemeinsamer Waldtag mit Eltern

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Bei schönstem Wetter machten sich am 13.05.17, 24 Kinder der Kindertagestätte Niederahr mit ihren Eltern und drei Erziehern zum Waldgebiet „Am Röthchen“ auf, um einen gemeinsamen Tag im Wald zu verbringen. Seit ca. 10 Jahren wird dieser Waldtag in der Kita angeboten und in den vergangenen Jahren konnte schon so einiges erlebt, erkundet und beobachtet werden. Zu dem gemeinsamen Waldtag mit den Eltern begleitete uns Frau Hübel mit ihrem ausgebildeten Therapiehund „Bolle“. Frau Hübel ist Referentin der Erwachsenenbildung und hat bereits mit den Kolleginnen der Kita eine Waldfortbildung abgehalten. Ziel des Waldtages mit Eltern war es, aufzuzeigen, wie die Kinder einen gesamten Vormittag im Wald bzw. der Natur verbringen. Welche Regeln gibt es im Wald zu beachten, welche Kleidung ist wichtig und was bietet uns der Wald an Erfahrungen? Auf alle diese Fragen wurde eingegangen und die Eltern erlebten vor Ort Naturerfahrungen und Erlebnisse. Bei den Erneuerungsarbeiten eines Treffpunktes, dem sognannten Waldsofa, machten die Kinder und Eltern eine besondere Entdeckung: im Gras versteckt lagen zwei kleine Rehkitze. Nach Absprache mit dem Waldpächter konnten wir, weit entfernt von den Rehkitzen, unseren Waldtag weiterführen und erhielten noch wichtige Informationen.

Wallmerod hat sich bewegt – und wie!

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Bei schönstem Wetter und besten Bedingungen fand am 13. Mai das erste gemeinsame Sportfest der Schülerinnen und Schüler der Grundschule Wallmerod sowie ihrer Familien statt, zu dem der Förderverein der Grundschule am Eichberg Wallmerod e.V. eingeladen hatte. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Wallmerod waren willkommen und konnten ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Insgesamt traten fast 100 Sportlerinnen und Sportler an, um das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben.

Nachdem die Veranstaltung von Nadine Matthey, der Schulleiterin der Grundschule Wallmerod und von Roberta von Walderdorff, der ersten Vorsitzenden des Fördervereins der Grundschule Wallmerod, eröffnet wurde, haben sich alle Teilnehmer zu motivierenden Tanz-Rhythmen aufgewärmt. Bereits hier war zu erkennen, dass das Sportfest allen aktiven Teilnehmern viel Freude bereiten würde. Danach haben sich die Klassen mit den zugehörigen Erwachsenen auf die insgesamt fünf Stationen verteilt, an denen unterschiedlichste Fähigkeiten gefragt waren. Die Stationen wurden von den Lehrerinnen der Grundschule organisiert und von vielen freiwilligen Helfern unterstützt, so dass ein reibungsloser Wettbewerb gewährleistet war.

Neues Kleinkindklettergerüst

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Neues Kleinkindklettergerüst für die Kinder im katholischen Kindergarten St. Josef in Niederahr

Lange wurde dafür gespart und nun war es am 11. Mai endlich soweit. Um 10 Uhr wurde das neue U3- Kleinkindklettergerüst im katholischen Kindergarten St. Josef in Niederahr eingeweiht. Die neue Spielplattform wurde speziell für die ein- bis zweijährigen Kinder gebaut und fördert gezielt deren motorische Fähigkeiten. Damit erhalten die Kinder eine größere Bewegungssicherheit und die Unfallgefahr verringert sich. „Da die Anzahl von Kindern in dieser Altersgruppe immer mehr steigt, aber die altersgerechten Bewegungsmöglichkeiten im Kindergarten selbst noch nicht vorhanden sind, bestand hier ein unmittelbarer Handlungsbedarf“ , berichtet Michael Foitzik, 1. Vorsitzender des Fördervereins.

Neue Geburtstagsstühle in der Kita Meudt

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Was wäre eine Kindertagesstätte ohne das Engagement hilfsbereiter Menschen, die kreativ und uneigennützig da sind, wenn sie gebraucht werden? Einer von den vielen in der Kita Meudt ist Jürgen Lütkefedder, der in liebevoller Arbeit zwei neue Geburtstagsstühle für die Kids angefertigt hat. Die „Hingucker“ stehen noch im Flur und werden von den großen und kleinen Besuchern bestaunt. Bei diesen Stühlen ist es klar, dass sich die Kinder noch mehr auf ihren Geburtstag freuen.

Kindergarten SaBinchen Salz besuchte Zahnärzte in Hundsangen

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Die Vorschulkinder von Kindergarten SaBinchen Salz besuchten in der vergangenen Woche die Zahnärzte in Hundsangen. Mit viel Spaß ging es bereits im Wartezimmer los. Zusammen mit Frau Dr. Susanne Friedrich wurden die Zähne vom großen Modell blitz blank geputzt. Gemeinsam wurden die wichtigsten Zahnputzregeln besprochen und jedes Kind durfte das neu Gelernte am großen Modell gleich ausprobieren.

Dann ging es weiter in ein Behandlungszimmer. Hier probierten die kleinen Zahnärzte sich nun selbst an den verschiedenen Geräten und Instrumenten aus. Es wurde an den Finger gebohrt, Wasser in die Becher gefüllt und wieder abgesaugt, Füllungen auf die Fingernägel aufgetragen und natürlich auch der große Zahnarztstuhl hoch- und runtergefahren. Die Freunde durften die Patienten sein. Auf diese Art und Weise wurde die Arbeit des Zahnarztes, die sonst im Mund geschieht, für sie Kinder anschaulich und verständlich. Die Maxi Kinder bedanken uns auf dies m Weg noch einmal recht herzlich bei Frau Friedrich und ihrem Praxisteam und freuen sich schon auf den nächsten Besuch bei ihrem Zahnarzt.

mit Unterstüzung von:foerderer-refina