Konzert in der Lanxess-Arena in Köln

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Gemeinsam mit 4500 Schülerinnen und Schülern anderer Schulen erlebten die Kinder der Astrid Lindgren Schule in Herschbach (Oww.) ein spektakuläres Konzert in der Lanxess- Arena, bei dem sie die Akteure waren. Schon beim Betreten der größten Multifunktionsarena Deutschlands kamen die Kinder aus dem Staunen nicht mehr heraus und sie konnten kaum glauben, dass sie selbst die „Stars“ der Show sein sollten.

Einige Monate lang hatten sich die Klassen im Musikunterricht intensiv auf diesen großen Auftritt vorbereitet. Unter dem Projekt- Motto „Klasse! Wir singen“ begaben sie sich mit Begeisterung auf eine musikalische Weltreise. Vom englischen „Morning has broken“ über deutsche Volkslieder wie „Kein schöner Land“ und fetzige Kinderlieder bis zum afrikanischen „Siyahamba“ war für jeden Geschmack etwas dabei.

Schulentlassfeier 2017 an der Realschule plus in Salz

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Schülerinnen und Schüler GESTALTEN NUN IHRE WEITERE ZUKUNFT

Am Freitag, dem 23. Juni 2017 endete für 95 Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Salz ein wichtiges Kapitel in ihrem Leben und sie sind nun bereit, ihre weitere Zukunft zu gestalten.

Der ökumenische Gottesdienst in der Kirche „St. Adelphus“ in Salz stand unter dem Motto „Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun“ (Galater 6,9). Er wurde von Schülerinnen und Schülern gestaltet und lud alle – wie auch im ersten Lied besungen – zum Fest des Glaubens ein. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Frau Meissner (Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Wallmerod) und Frau Hübinger (Pastorale Mitarbeiterin der Katholischen Pfarrei Liebfrauen Westerburg). In der Erzählung von der Schattenspringerin – einem Mädchen, das Gutes tun möchte – gelangte die Erzählerin zu dem Schluss: „Ich muss an das Gute in mir glauben“. Sie erkannte im Laufe der Erzählung, wie sie ihre Schatten hinter sich gelassen hat und dass ihre Schwächen zwar noch existieren, sie aber keine Energie mehr in ihre Schwächen investieren sollte.

Der Kindergarten Salz zu Besuch auf der Sternwarte

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Am Nachmittag des 23.6.17 haben die „Maxis“ des Kindergartens „SaBinchen“ aus Salz die Sternwarte in Limburg besucht. Die Gruppe hatte sich in den letzten Wochen ausgiebig mit dem Thema Weltraum beschäftigt und zum Abschluss eine Fahrt nach Limburg unternommen. Auf der Sternwarte hatten die Maxis dann Gelegenheit Fragen zu stellen und das große Teleskope zu besichtigen. Passend zu ihrem Besuch gaben die Wolken für kurze Zeit den Blick auf die Sonne frei, sodass sich für die kleinen Astonomen die Möglichkeit bot, die Sonne durch unser H-Alpha-Sonnenteleskop zu beobachten. Außerdem konnten die Maxi-Kinder als ersten Gäste das neu gebaute Observatorium in Augenschein nehmen. Sichtlich interessiert und überwältigt haben die Kleinen ihren Aufenthalt auf der Sternwarte genossen. Wir hoffen, dass sich der eine oder andere mit dem Astronomie-Fieber anstecken konnten und vielleicht irgendwann in die Fußstapfen der großen Sternenforscher tritt. Bald werden die Maxi-Kinder den Kindergarten hinter sich lassen und den nächsten Abschnitt in ihrem Leben beginnen. Als Erinnerung an ihre gemeinsame Zeit haben die Jungs und Mädchen die Patenschaft für einen Stern übernommen. Wir finden… eine tolle Idee!

Elternaktion in der Kita Meudt

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Viele Hände schnelles Ende! So könnte man den Aktionstag der Eltern in der Kita Meudt umschreiben. Am Samstag hatten sich 25 Erwachsene und 15 Kinder getroffen, um notwendige Ausbesserungs- und  Verschönerungsarbeiten durchzuführen. Am Mittag waren dann auch u. a. alle Außenspielgeräte, Sitzgelegenheiten, Zäune neu lasiert und farblich gestaltet,  drei  „Hickelhäuschen“ angelegt, Kletterwände und Rutsche gereinigt  Möbel zusammengebaut, sowie Unkraut gejätet. Alle Beteiligten war der Spaß anzumerken für ihre Kinder etwas zu tun. Der Förderverein verpflegte die freiwilligen Helfer mit heißen Würstchen und  Getränken. Kinder und Mitarbeiter freuten sich über die freundliche und fachgerechte Unterstützung der Elternschaft, die in kurzer Zeit ein gewaltiges Arbeitspensum erledigt hatte.

Erfolgreiche Sport-Grundschule Hundsangen

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Wo Lehrer und Eltern hinter dem Sportabzeichen stehen

Die Schulen des Landes sind die wichtigste Stütze des Deutschen Sportabzeichens. Dies wurde einmal mehr bei der diesjährigen Siegehrung des Landessportbundes und des Bildungsministeriums auf dem Gelände des Ruderclubs „Rhenania“ in Koblenz deutlich. So wurden 2016 53,6 Prozent aller Sportabzeichen an Schulen abgelegt. Absolut sind dies 29561 Sportabzeichen an 239 Schulen. Aber noch andere Zahlen imponierten nicht nur den Vertretern des Sportes, sondern auch den Schulbehörden. So schaffte es zum Beispiel die Erich Kästner Grundschule Hundsangen (2. Platz Gruppe 1) mit Erfolg, bei 94 Schulkindern 88 Sportabzeichen (94,81 Prozent) abzulegen und das Kollegium, Eltern und Mitarbeiter der Schule für das Training zum Deutschen Sportabzeichen zu motivieren.

Indianerprojekt im U3-Bereich der Kita Niederahr

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Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche fand im U3- Bereich der Kita Niederahr vom 15.05. bis 19.05.17 ein Indianerprojekt statt. Die jüngsten Kinder der Einrichtung (ein bis drei Jahre) versammelten sich jeden Morgen an ihrem Indianerzelt auf dem naturnahen Außenspielgelände und starteten den Tag mit dem Begrüßungslied: „Hey hagenono“.

Während der Woche wurde Indianerschmuck für den Kopf gestaltet, Ketten gebastelt und ein T- Shirt als Andenken bedruckt. Ein besonderes Highlight war der Besuch bei den Pferden einer Erzieherin. Auf dem Hof durften die Pferde gefüttert und gestreichelt werden. Ein Pferd durften wir sogar mit Fingermalfarbe anmalen und zu einem echten Indianerpferd machen. Am Ende der Woche gab es zum Abschluss noch gegrillte Würstchen, die ein Kitapapa für uns zubereitete. Eine schöne und aufregende Woche endete für die „Kleinsten“ und wir freuen uns schon auf das nächste Projekt.

Jugend trainiert für Olympia

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Salzer Leichtathletik-Mädchen belegen den 3. Platz beim Regionalentscheid in Mayen

Die Leichtathletik-Mädchen der Realschule plus Salz belegten am 31. Mai in der Wettkampfklasse III/2 den 3. Platz. Dass es sich dabei um eine tolle Teamleistung handelte zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass sich die Mädchen im Vergleich zum Vorentscheid um beachtliche 500 Punkte steigerten. Hervorzuheben ist dabei, dass Duygu Sayan beim Ballwurf eine Weite von 45 Metern erreichte und Natalie Poppe für den 800m-Lauf nur 2:48 Minuten benötigte. Außerdem gewann Natalie Kegler den Kugelstoßwettbewerb. Vor der abschließenden Staffel lagen die Salzer Mädchen sogar auf dem 2. Platz, doch hier konnten andere Schulen wichtige Punkte holen, sodass es am Ende der Bronzerang wurde. Herzlichen Glückwunsch.

Bundesjugendspiele an der Realschule plus in Salz

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Um der hoffentlich noch kommenden Sommerhitze zu entgehen, fanden die Bundesjugendspiele in diesem Jahr bereits am letzten Tag im Mai statt. Das Wetter war gut und so konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Sportlichkeit bei etwa 22 Grad Celsius unter Beweis stellen. Im Vorfeld waren von jedem Schüler und jeder Schülerin drei Disziplinen zu wählen. In Kombination mit „Aktion Tagwerk“ wurden wie gehabt auf sportlichem Weg Spenden für Afrika gesammelt. Dazu hatten sich die Schülerinnen und Schüler Sponsoren gesucht, die ihnen pro erreichte 100 Punkte oder pauschal Geld zahlen. Die noch ausstehende Auswertung der erzielten Ergebnisse darf mit Spannung erwartet werden. Die Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen hatten die Wahl: sie durften entweder durch die Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder durch einen Arbeitstag Geld für „Aktion Tagwerk“ sammeln.

Radtour der Maxiclubkinder

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Zu einer guten Tradition der Vorschulkinder der Kita St. Gangolf Meudt gehört die Fahrradtour am Ende des letzten Kindergartenjahres. Diese fand bereits zum 7. Male statt und konnte auch als gutes Sozialtraining betrachtet werden. Wie bei kaum einer anderen Sportart zählen u. a. Rücksichtnahme, Konzentration, Ausdauer, Durchhaltevermögen, Impulskontrolle zur den unverzichtbaren Notwendigkeiten. Da die Maxiclubkinder aus Meudt  diese Eigenschaften besitzen, erreichten auch alle Gestarteten nach 18 Km das Ziel, ohne dass es größere Zwischenfälle oder Verletzungen gegeben hätte. Die Fahrtroute ging  in Herrschbach-Wahnscheid los und führte über den Radweg bis nach Westerburg-Sainscheid. Nach einer Rast auf dem öffentlichen Spielplatz ging es zurück nach Herschbach. Begleitet wurden die Kinder durch 2 pädagogische Mitarbeiter und 3 Väter, die auch den Transport der Fahrräder organisiert hatten.

mit Unterstüzung von:foerderer-refina