Bergbühne begeistert mit „Phantom der Oper“

Geschrieben von: Leben-im-Dorf am .

Mit langanhaltendem Applaus honorierten die Besucher in Hahn am See die herausragende Theaterdarbietung bei der Premiere vom „Phantom der Oper“

Unter der künstlerischen Leitung von Frau Bärbel Vienna-Garn bekamen die Zuschauer mit dem „Phantom der Oper“ von Cornelia Wagner auch in diesem Jahr wieder ein außergewöhnliches Theaterprojekt präsentiert.

Eine schauspielerische Höchstleistung der Darsteller und eine außergewöhnliche Lichttechnik gaben dem Theaterstück das besondere Flair.

Die bedauernswerte Missgeburt mit begnadetem musikalischen Talent – ist das „Phantom der Oper“ (Fabian Zahn).

Von seiner Mutter als Kind an einen Jahrmarkt verkauft, lernte er dort nicht nur verblüffende Zaubertricks, mit denen er die Pariser Öffentlichkeit in Atem hält – er lernte auch, die Menschen zu hassen.

Erik, so sein Name, schwor, sich an den Menschen für sein grausames Schicksal zu rächen.

Die ehrgeizige und schöne Sängerin Christine (Sarah Gläßer), in die er sich unsterblich verliebt, verkauft dem Zauberkünstler mit der Maske und den magischen Fähigkeiten ihre Seele dafür, „so singen zu können dass die Engel weinen“.

In den unterirdischen Gewölben der Pariser Oper hat das Phantom sein gruseliges Zuhause, oben in den Rängen hat es einen Logenplatz reserviert, um Christines Debut zu erleben.

Trotz dieser ausweglos auf eine Katastrophe zusteuernden Situation gibt es in allerletzter Sekunde eine Rettung für Christine und zugleich die Erlösung für das „Phantom der Oper“.

Die Brüder Raoul und Philippe de Changy wurden von Thomas Zahn und Philipp Holicka gespielt.
Die Operndiva „La Carlotta“ wurde perfekt von Juliane Schramm in Szene gesetzt. Die Operndirektoren Moncharmin (Nic Heuser) und Richard (Pia Heuser) wurden vom Phantom der Oper noch zur Verzweiflung gebracht. Meg Giry (Melissa Löffler) und Cécile (Jana Heuser), die Ballettmädchen, Madame Giry (Lydia Zahn) und Rémy (Heinrich Meissner), der Sekretär der Operndirektoren versuchten von der Wahrhaftigkeit des „Phantom der Oper“ zu überzeugen.

Der Perser (Volker Schäfer) konnte letztendlich zur Rettung von Christine beitragen.

Wer sich das „Phantom der Oper“ noch gerne anschauen möchte, hat am Freitag den 08. September um 19.00 Uhr in Hahn am See oder am Sonntag den 10. September um 19.00 Uhr in Hadamar (Glasfachschule) Gelegenheit dazu. Karten sind zum Preis von 10,00 Euro (Kinder und Jugendliche zahlen die Hälfte) im Vorverkauf bei der Verbandsgemeinde oder für 12,00 Euro an der Abendkasse erhältlich. Ein Besuch lohnt sich!

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