Energiebilanz und Energiebonus

Geschrieben von: Leben im Dorf am .

Energie sparen, dient nicht nur der Umwelt, sondern schont auch den Geldbeutel der Verbandsgemeinde Wallmerod, so der Bürgermeister in seiner Präsentation Energiebilanz 2016. Im Jahr 2010 hatte sich die Verbandsgemeinde Wallmerod mit dem Aktionsprogramm „Energie 2020“ die Ziele gesetzt, bis 2020 mindestens 30 % weniger Heizenergie und 10 % weniger Strom zu verbrauchen. Zusätzlich war geplant, den Strombedarf bis dahin mit 100 % selbst erzeugtem Strom zu decken. Diese Ziele wurden bereits jetzt mehr als erreicht.

Ehrenamtspreise 2017 vergeben

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Ehrenamtspreis-2017

Seit 5 Jahren vergibt die Verbandsgemeinde Wallmerod den Ehrenamtspreis an Personen, die etwas Besonderes für die Allgemeinheit geleistet haben. Der Preis ist mit jeweils 200 Euro dotiert, die Preisträger können das Preisgeld an eine von ihnen zu benennende Einrichtung oder Verein spenden. In diesem Jahr waren zehn Vorschläge eingegangen, aus denen die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde als Jury die Preisträger in geheimer Wahl ermitteln. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte Verbandsbürgermeister Klaus Lütkefedder gemeinsam mit dem Beigeordneten Werner Türk die Urkunden und das Preisgeld.

„Leben im Dorf – Leben mittendrin“

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Leben-im-Dorf-2017Belebung der Ortskerne hat Konjunktur

Im Jahr 2016 hat die Verbandsgemeinde Wallmerod für 36 weitere Objekte eine Förderung ausgesprochen. Bis Ende 2016 wurden damit 264 Förderobjekte realisiert. Von den Zuschüssen profitieren alle Ortsgemeinden. Spitzenreiter ist Hundsangen mit 48 Förderobjekten, aber auch die kleineren Ortsgemeinden wie Zehnhausen und Mähren sind mit je 6 Objekten vertreten. Insgesamt verteilen sich die 264 Förderobjekte auf alle 21 Ortsgemeinden. In 70 % der Fälle ging die Förderung an junge Familien mit im Schnitt 1 bis 2 Kindern. Im Durchschnitt werden mit jedem Objekt ca. 165.000 Euro private Mittel in die Ortskerne investiert. Mit insgesamt stolzen 43,7 Millionen Euro Gesamtwertschöpfung wird hier ein kommunales Konjunkturpaket umgesetzt.

Neue B 255 für den Verkehr freigegeben

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Bauarbeiten nach 9 Jahren Bauzeit mit dem Banddurchschnitt beendet

Mit dem obligatorischen Banddurchschnitt wurde die Umgehung der B 255 offiziell eröffnet. Diesen vollzog Elisa Wetzlar aus Niederahr, die im Jahr des 1. Spatenstichs 2007 geboren wurde.

Zur Verkehrsfreigabe der neuen B 255 konnte Lutz Nink, der Leiter der Niederlassung Diez des Landesbetriebes Mobilität zahlreiche Gäste aus der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Mitarbeiter verschiedener Fachbehörden, Planungsbüros und der ausführenden Firmen begrüßen. Das gesangliche Rahmenprogramm gestalteten der gemischte Chor Niederahr und die Schülerinnen und Schüler der Ahrbach-Grundschule. Bevor Pastoralreferent Franz Hennemann und Pfarrer Winfried Wehrmann, die Einsegnung der Strecke ökomenisch, oder wie sie sagten „zweispurig“ vornahmen, wandten sich die Vertreter des Bundes und des Landes an die zahlreich erschienenen Besucher.

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